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Rundreise durch Nevada-Arizona-Utah-New Mexico-California
Mittwoch, 23. April 2008
Tag 13
 
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13. Tag - Chaco Canyon
 

Von Bloomfield aus fahren wir 1 Stunde und 40 Minuten in den südlich gelegenen Chaco-Canyon. Das ist eine der wichtigsten Stätten der Anasazi. Etwa von 900 bis 1130 nach Christus wohnten in dieser Umgebung einige Tausend Leute, verteilt in mehrere Pueblos. Anschliessend verliessen sie diese imposanten Wohnstätten. Über die Gründe und das Wohin wird immer noch gerätselt.

Wer diese Gegend besucht, darf diesen einsamen Ort nicht verpassen!

 

Ungefähr so hat das Pueblo Bonito ausgesehen. 850 Räume, im hinteren Teil auf 4-5 Stockwerken, hat dieses interessanteste aller Pueblos umfasst.

Die gerade Aussenmauer im Vordergrund ist genau in Nord- Südrichtung erstellt.

 
Haben den diese Schweizer noch nie eine Kuh gesehen?
 
Die Orientierungstafel zeigt den ursprünglichen Zustand der Fels Zeichnungen.
 
So sieht es heute aus.
 
Beim Campingplatz befinden sich die "Gallo-Cliff Dwellings" unter einem überhängenden Fels geschützt.
 
Ein kleiner Busch, heute vollkommen dürr.
 

Der Campingplatz ist noch nicht so voll wie in der Hochsaison. Hier wird auch gezeltet.

 
Solche Baumstämme erlaubten die genaue Datierung der verschiedenen Bauphasen auf wenige Jahre genau.
 
Diese schönen, sorgfältig aufgebauten Mauern waren zum Schutz vor Verwitterung mit einem Verputz überzogen.
 
Im Pueblo Bonito finden sich mehrere Eckfenster. Diese hatten vermutlich den Zweck, Sonne und Mond zu beobachten und damit den Beginn und das Ende von Jahreszeiten festzustellen.
 

Spuren harter Arbeit!

Dieser Mahlstein, Metate genannt, war nur etwa 3 Wochen im Gebrauch!

 

Ein gewaltiger Felssturz, rechts im Bild sichtbar, hat vor einigen Jahren einen Teil des Pueblo Bonito verschüttet.

Zum Glück waren während der Nacht keine Besucher anwesend.

 


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